Krankenkassen beteiligen sich an Fitnessarmbändern

Der neue Trend hat einen Durchbruch. Es gibt immer mehr Krankenkassen, die sich an den Fitnessarmbändern beteiligen wollen.

Was hat es auf sich mit den Fitnessarmbändern?

Ein gutes Fitness Armband ist das A und O für einen Sportler, denn damit kann er einerseits seine eigene Bewegungsleistung überwachen und andererseits kann er damit die Motivation steigern. Gerade junge Menschen, die attraktive Kunden für die Krankenkassen sind, kommen hierfür in Frage. Es gibt verschiedene Sorten von Fitnessarmbändern, die verschiedenste Funktionen haben. Zum Beispiel gibt es die nützliche Funktion, dass ein Warnton ausgesendet wird, sobald sich jemand zu wenig bewegt. Forscher fanden nämlich heraus, dass viel mehr Kalorien verbraucht werden, wenn man sich mehrmals täglich bewegt. Das heißt das Fitnessarmband unterstützt den Sportler dabei immer ein wenig in Bewegung zu bleiben. Die meisten dieser Armbänder sind mit einer App verbunden, die die Daten noch viel genauer auswertet. Mit Hilfe dieser Daten kann der Benutzer dann am Ende des Tages feststellen, ob er sein Tagesziel erreicht hat, oder nicht. Teilweise sind in diesen Apps auch Coachings eingebunden.

Krankenkassen bieten finanzielle Unterstützung

Die Krankenkassen haben sich bereit erklärt einen Teil der Kosten für diese Gesundheitserhaltenden Armbänder zu bezahlen. Aber Achtung – nicht alle Krankenkassen beteiligen sich. Hier geht es zu einer Übersicht der Krankenkassen. Es gibt auch zahlreiche Krankenkassen, die es nicht ausschließen in der Zukunft eventuell eine finanzielle Unterstützung zu bieten. Hier kommt es ganz darauf an, denn einige Krankenkassen bemängeln den fehlenden Datenschutz, wenn es um die Daten in der App geht. Wobei man sich als Krankenkasse ganz klar davon abgrenzen kann und einfach darauf verzichten kann die Daten der App zu erhalten. Das bleibt jeder Krankenkasse selbst überlassen die Rechtslage ausreichend zu prüfen und dann eventuell in die Tat umzusetzen.

 

 

DGV-Kommission führte die vierte internationale Arbeitstagung zur “Digitalisierung im Alltag” durch

Zur Thematik der Digitalisierung:

Vom 19. bis 21.02.2015 fand die Arbeitstagung an der Goethe Universität in Frankfurt a. M. statt. Einige Bilder und aufgenommene Videos sind hier  zu finden.

Die analogen Prozesse zu digitalisieren ist der Auftrag im Jahr 2015. Die Digitalisierung stellt neue Aufgaben und Anforderungen. Die neuen Arbeitsfelder und Wissenslücken müssen gefüllt werden. Auch die Sichtweisen der verschiedenen Wissenschaften reagieren auf die zunehmende Digitalisierung und ihren Einfluss auf die Menschheit. So beschäftigen sich die Kulturwissenschaften und die Sozialwissenschaften intensiv mit den Auswirkungen.

Die Tagung hat sich damit beschäftigt wie die verschiedenen Disziplinen ineinander greifen. So waren unter anderem Thema, die Mensch-Computer-Interaktion, mediale Infrastrukturen und praktische Anwendungstechniken.

Anwendungen in Arztpraxen

Vorallem Arztpraxen sind heutzutage darauf angwiesen gut funktionierende IT-Systeme installiert zu haben. Dies ermöglicht eine sehr viel einfachere Verwaltung der Patienten und Abrechnungserstellung gegenüber der Krankenkasse. Auch die Verwaltung von wichtigen Labordaten ist ohne gutes IT-Management heutzutage nicht mehr möglich.

Mittlerweile haben mehr als achtzig Prozent der heutigen Arztpraxen ein Praxisverwaltungssystem, das auf IT beruht. Auch hat mehr als 50% der Praxen eine eigene Webseite, über die Patienten die Praxis auffinden können.

Laut einer Studie der Stiftung Gesundheit: “Ärzte im Zukunftsmarkt Gesundheit (2012)” ist der Datenschutz jedoch nicht vollständig gewährleistet. Dies bereitet vielen Ärzten Sorgen – und das mit Recht! Es gibt zahlreiche Hilfestellungen wie die Praxensoftware datenschutzgerecht eingesetzt werden kann.

Mehr Informationen gibt es auf dieser Webseite: http://www.mit-sicherheit-gut-behandelt.de/digitale-arztpraxis/sicherer-datenschutzgerechter-it-einsatz.html

 

Hausärztliche und internistische Praxis München

Heute stellen wir die Praxis von Dr. med. Andreas Karger, Facharzt für Innere Medizin und Allgemeinmedizin – Hausarzt – Psychotherapie  – Akupunktur vor.

Folgendes Leistungsspektrum wird gewährleistet:

Es können Sonographien durchgeführt werden. So können Abdomen und die Schilddrüse untersucht werden. Natürlich wird auch eine vollständige hausärztliche Grundversorgung vorgenomme. Die Gefäße können über eine Dopplerdarstellung oder gar Duplexdarstellung untersucht werden. Ebenfalls durchgeführt werden kann eine Elastographie und auch eine Echokardiographie, auch Herzultraschall genannt. Es kann ein EKG oder/und auch ein LZ-EKG durchgeführt werden. Ebenfalls möglich ist die Durchführung eines LZ-RR. Die Lungenfunktion kann überprüft werden.

Herr Dr. Karger hat ein A-Diplom mit der Zusatzbezeichnung “Akupunktur” bei der Bayrischen Landesärztekammer erworben. Die gesetzlichen Krankenkassen bezahlen diese Leistung.

Herr Karger bietet verschiedene Entspannungsverfahren an, wie zum Beispiel die Progressive Relaxation nach Jakobsen. Auch Bio- und Neurofeedback wird angeboten. Für alles Leistungen ist Herr Karger ausgebildet. Ebenfalls durchgeführt werden können psychotherapeutische Krisengespräche. Die Psychotherapie ist tiefenpsychologisch orientiert.

Lage der Praxis

Die Hausarztpraxis von Dr. Karger liegt in der Boschetsriederstr. 7, 81379 München im 1. Stock. Die Praxis ist barrierefrei zugänglich. Zufahrt nach München Sendling  über Thalkirchen  in der Nähe der U3 Ober-Sendling. Es werden alle Kassen und Privatkassen bedient.

Zahnarzt Nähe Alpirsbach

Vorstellung einer Zahnarztpraxis

Der Zahnarzt bietet verschiedene besondere Angebote, wie zum Beispiel die gaumenfreie Teleskopprothese, die Ozontherapie gegen Zerstörung des Zahnes und Cerec-Inlays.

Erklärung

Die gaumenfreien Prothesen haben den Vorteil, dass kein Unterzungenbügel beim Essen stört. So können Betroffene ihr Essen wieder richtig genießen.

Die Ozontherapie kann verwendet werden, wenn Bohren noch nicht nötig ist und es keinen Sinn machen würde unnötig Zahnsubstanz zu zerstören. In diesem Sinne ist die Kariesentfernung ohne Bohren möglich.

Die Cerec-Inlays inklusive der Teilkronen kann Herr Karmoll in nur einer Sitzung gewährleisten. Das Verfahren, das angewendet wird wurde 1986 an der Universität Zürich das erste Mal mit Erfolg durchgeführt und nennt sich “CAD-CAM-Verfahren”.

Mit Hilfe eines Computers wird dann das neue Inlay hergestellt, so dass es sofort eingesetzt werden kann.

 

Haftpflichtversicherung für Ärtze – Pflicht oder Kür?

Die Haftpflichtversicherung gehört für Ärzte schon lange zum Standard-Reportoire

Ohne eine gute Haftpflichtversicherung ist man als Arzt so gut wie geliefert. Die Kosten, die auf einen Mediziner zukommen können im Schadensfall sind enorm hoch. Im Sinne der Patienten sollte jeder Arzt eine gute Haftpflichtversicherung mit seinem erfahrenen Versicherungsmakler abschließen, damit im Zweifelsfall keine Panik aufkommen muss. Es gibt zahlreiche gute Versicherungen, die sich auf das Berufsbild des Mediziners spezialisiert haben. Diese Versicherungen sind sogar auf die unterschiedlichen Karrierestufen angepasst. So hat ein Student im Vorklinikum andere Bedürfnisse als ein Praxisleiter. Auch ein kurz vor dem Ruhestand stehender HNO-Arzt hat andere Bedürfnisse als ein Mitarbeiter bei “Ärzte ohne Grenzen”.

 

Eine beispielhafte Versicherungsgesellschaft ist die Deutsche Ärzteversicherung. Diese Versicherung gibt es bereits seit vielen Jahren und sie gehört zu den Versicherungsgesellschaften, die sich ausschließlich auf Ärzte spezialisieren. Die angebotenen Versicherungsprodukte sind auch auf andere medizinische Berufsgruppen, wie zum Beispiel Pharmazeuten zugeschnitten. Es gibt verschiedene Haftpflichtversicherungen, aber besonders die Berufshaftpflichtversicherung macht für Ärzte Sinn. Hierbei werden viele Schadensfälle, die rein aus der Erfahrung heraus eintreten können, abgedeckt. Am besten Sie informieren sich vorher ausgiebig und holen sich von verschiedenen Quellen Infos ein, bevor Sie sich für eine Versicherung entscheiden.